Weihnachtstheater

Wie jedes Jahr fuhren wir nach Homberg in die Stadthalle zum Weihnachtstheater, diesmal zum "Kleinen Gespenst" von Ottfried Preussler.


Wir waren frühzeitig da, und unsere Kinder warteten wie immer sehr diszipliniert auf den Beginn.


Im Umkleideraum warteten die Spieler, sicher ganz aufgeregt.


Es fing mit einem malerischen "Gespenstertanz" an.


Zu Anfang spukte das kleine Gespenst nur bei Nacht im Schloss.


Dann aber stellte der Uhrmacher-Lehrling die Uhr nicht richtig: Aus Mitternacht wurde zwölf Uhr Mittags.


Im Stück wurde es Winter, deshalb "schneite" es fast echt im Zuschauerraum.


Jetzt spukte das kleine Gespenst am Tage,


und erschreckte eine Schulklasse.


Durch das Sonnenlicht wurde das kleine Gespenst schwarz.


Es richtete ein großes Durcheinander an.


Aber dann wollte das kleine Gespenst doch lieber wieder Nachts spuken. Die Kinder halfen ihm und stellten die Uhr wieder richtig.


Beim Schlussapplaus war zu sehen, dass es 20 Spieler gab. Mehrere hatten sogar zwei Rollen. Auch ein ganz kleines Kind spielte mit.

Zum Schluss konnten die Spieler in ihren tollen Kostümen von Nahem am Ausgang bewundert werden.


Die Spielerin des "Kleinen Gespenstes" macht schon seit mehreren Jahren mit. Zuerst war sie das "Kleine Urmelchen" bei "Urmel aus dem Eis" von Max Kruse.


Nachdem die Schauspieler aus der Nähe bewundert werden konnten, ging es zurück nach Großropperhausen.

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